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		<title>Digitale Fachbibliothek von frauen-berufsperspektive.de</title>
		<link>http://www.frauen-berufsperspektive.de/</link>
		<description>Artikel</description>
		<language>de</language>
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			<title>Digitale Fachbibliothek von frauen-berufsperspektive.de</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 12:18:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wichtiger Schritt bei der Einführung des &quot;Deutschen Qualifikationsrahmens&quot; (DQR) vereinbart </title>
			<link>http://www.frauen-berufsperspektive.de/922.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2009</link>
			<description>Als Meilenstein für die berufliche Bildung gilt die getroffene Vereinbarung von Bund, Ländern und Sozialpartnern zum DQR, die akademische und berufliche Bildung als gleichwertig anerkennt. So wird beispielsweise in Zukunft ein Abschluss als MeisterIn oder TechnikerIn mit dem Bachelor auf einer Niveaustufe stehen.Von der Einführung des DQR wird unter anderem auch eine höhere Transparenz und Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung erwartet. Der DQR setzt auf nationaler Ebene eine Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates vom April 2008 zur Einrichtung eines Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen um. Ziel der Qualifikationsrahmen in den Mitgliedsländern ist es, die Mobilität auf dem europäischen Arbeitsmarkt zu erhöhen und den europäischen Bildungsraum transparenter zu machen. Im weiteren Prozess kommt es in Deutschland jetzt darauf an, die Inhalte der künftigen Aus- und Fortbildungsregelungen konsequent in der Logik des DQR auf eine Kompetenzorientierung auszurichten und den entsprechenden Niveaustufen zuzuordnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Meilenstein für die berufliche Bildung gilt die getroffene Vereinbarung von Bund, Ländern und Sozialpartnern zum DQR, die akademische und berufliche Bildung als gleichwertig anerkennt. So wird beispielsweise in Zukunft ein Abschluss als MeisterIn oder TechnikerIn mit dem Bachelor auf einer Niveaustufe stehen.<br /><br />Von der Einführung des DQR wird unter anderem auch eine höhere Transparenz und Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung erwartet. Der DQR setzt auf nationaler Ebene eine Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates vom April 2008 zur Einrichtung eines Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen um. Ziel der Qualifikationsrahmen in den Mitgliedsländern ist es, die Mobilität auf dem europäischen Arbeitsmarkt zu erhöhen und den europäischen Bildungsraum transparenter zu machen. <br /><br />Im weiteren Prozess kommt es in Deutschland jetzt darauf an, die Inhalte der künftigen Aus- und Fortbildungsregelungen konsequent in der Logik des DQR auf eine Kompetenzorientierung auszurichten und den entsprechenden Niveaustufen zuzuordnen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strategie Europa 2020: Soziale Gerechtigkeit in der beruflichen Weiterbildung</title>
			<link>http://www.frauen-berufsperspektive.de/922.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2026</link>
			<description>Die EU hat sich im Bereich der beruflichen Weiterbildung anspruchsvolle Ziele gesetzt. Der Anteil der Erwachsenen (zwischen 25 und 64 Jahren) an Maßnahmen der allgemeinen und beruflichen Bildung soll von augenblicklich 9,3 Prozent auf 15 Prozent im Jahr 2020 steigen. Gleichzeitig soll mehr soziale Gerechtigkeit beim Zugang zu beruflicher Weiterbildung erreicht werden. Dies hat die EU in ihrem strategischen Rahmen für die ‚Allgemeine und berufliche Bildung 2020‘ (ET 2020) und in den gesetzten ‚Prioritäten einer verstärkten Zusammenarbeit im Bereich berufliche Bildung im Zeitraum 2011-2020‘ festgelegt. Aktive Weiterbildungspolitik gefordertWeiterbildungsaktiv sind vor allem Menschen, die bereits über ein hohes Qualifikationsniveau verfügen und deren Arbeit zum Weiterlernen motiviert. Die europäischen Bildungsministerinnen und Bildungsminister fordern deshalb im Brügge-Kommuniqué dazu auf, an den Rahmenbedingungen zu arbeiten, die benachteiligten Menschen den Zugang zur beruflichen Weiterbildung erleichtern.EU orientiert auf flexible ZugängeNeben den bildungsbiografischen Hürden ist die Beteiligung an bestimmten Maßnahmen nicht selten nur auf der Grundlage von zertifizierten Abschlüssen möglich. Deshalb sollte, nach Auffassung des Rates der EU, spätestens 2015 damit begonnen werden, einzelstaatliche Verfahren für die Anerkennung und Validierung des nicht formalen und informellen Lernens zu entwickeln. Hilfen durch BeratungsdiensteAngebote für lebenslanges Lernen sollen noch stärker als bisher mit Orientierungs- und Beratungsdiensten verknüpft werden. Mit dem für 2012 geplanten komplexen Förderprogramm zur beruflichen Weiterbildung soll zur Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung der Beschäftigten beigetragen werden. Der ESF 2014+Die Europäische Kommission schlägt vor, Investitionen in Bildung, Qualifizierung und lebenslanges Lernen ab 2014 zu einer von vier Förderprioritäten des ESF zu machen. Zum Brügge-Kommuniqué (PDF-Dokument) kommen Sie hier.
Zu den 'Prioritäten einer verstärkten Zusammenarbeit im Bereich berufliche Bildung' (PDF) kommen Sie hier.
Weitere Informationen finden Sie bei BRANDaktuell</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die EU hat sich im Bereich der beruflichen Weiterbildung anspruchsvolle Ziele gesetzt. <br />Der Anteil der Erwachsenen (zwischen 25 und 64 Jahren) an Maßnahmen der allgemeinen und beruflichen Bildung soll von augenblicklich 9,3 Prozent auf 15 Prozent im Jahr 2020 steigen. Gleichzeitig soll mehr soziale Gerechtigkeit beim Zugang zu beruflicher Weiterbildung erreicht werden. <br />Dies hat die EU in ihrem strategischen Rahmen für die ‚Allgemeine und berufliche Bildung 2020‘ (ET 2020) und in den gesetzten ‚Prioritäten einer verstärkten Zusammenarbeit im Bereich berufliche Bildung im Zeitraum 2011-2020‘ festgelegt.&nbsp;<br /><br /><b>Aktive Weiterbildungspolitik gefordert</b><br />Weiterbildungsaktiv sind vor allem Menschen, die bereits über ein hohes Qualifikationsniveau verfügen und deren Arbeit zum Weiterlernen motiviert. Die europäischen Bildungsministerinnen und Bildungsminister fordern deshalb im Brügge-Kommuniqué dazu auf, an den Rahmenbedingungen zu arbeiten, die benachteiligten Menschen den Zugang zur beruflichen Weiterbildung erleichtern.<br /><b><br />EU orientiert auf flexible Zugänge</b><br />Neben den bildungsbiografischen Hürden ist die Beteiligung an bestimmten Maßnahmen nicht selten nur auf der Grundlage von zertifizierten Abschlüssen möglich. Deshalb sollte, nach Auffassung des Rates der EU, spätestens 2015 damit begonnen werden, einzelstaatliche Verfahren für die Anerkennung und Validierung des nicht formalen und informellen Lernens zu entwickeln. <br /><br /><b>Hilfen durch Beratungsdienste</b><br />Angebote für lebenslanges Lernen sollen noch stärker als bisher mit Orientierungs- und Beratungsdiensten verknüpft werden. <br />Mit dem für 2012 geplanten komplexen Förderprogramm zur beruflichen Weiterbildung soll zur Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung der Beschäftigten beigetragen werden. <br /><br /><b>Der ESF 2014+</b><br />Die Europäische Kommission schlägt vor, Investitionen in Bildung, Qualifizierung und lebenslanges Lernen ab 2014 zu einer von vier Förderprioritäten des ESF zu machen. <br /><br />Zum Brügge-Kommuniqué (PDF-Dokument) kommen Sie <link http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-policy/doc/vocational/bruges_de.pdf - external-link-new-window "Zum PDF 'Kommuniqué von Brügge">hier.</link>
Zu den 'Prioritäten einer verstärkten Zusammenarbeit im Bereich berufliche Bildung' (PDF) kommen Sie <link http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2010:324:0005:0015:DE:PDF - external-link-new-window "Zum PDF">hier.</link>
Weitere Informationen finden Sie bei <link http://www.lasa-brandenburg.de/brandaktuell/Soziale-Gerechtigkeit-in-der-beruflichen-Weiterbildung.1284.0.html - external-link-new-window "Zur Webseite von www.lasa-brandenburg.de">BRANDaktuell</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laut Statistik waren 15,6 % der Bevölkerung 2009 armutsgefährdet</title>
			<link>http://www.frauen-berufsperspektive.de/922.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2025</link>
			<description>Als Armutsgefährdet gilt, wer nach Einbeziehung staatlicher  Transferleistungen ein Einkommen von weniger als 11.278 Euro im Jahr  beziehungsweise 940 Euro monatlich zur Verfügung hat. Dies waren nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Jahr 2009 15,6 % der Bevölkerung Deutschlands. Damit blieb das Armutsgefährdungsniveau gegenüber dem Jahr 2008 (15,5 %) fast konstant. 
Die EU-weit vergleichbare Erhebung LEBEN IN EUROPA stellt die amtlichen Sozialindikatoren zu Armut und sozialer Ausgrenzung für Deutschland bereit. 
Am stärksten sind nach wie vor arbeitslose Menschen armutsgefährdet. Im Jahr 2009 waren mehr als sieben von zehn Arbeitslosen (70,3 %) davon betroffen, unter den Erwerbstätigen war es dagegen nur etwa jede/r Vierzehnte (7,2 %). Neben Arbeitslosen sind Personen in Haushalten von Alleinerziehenden die am stärksten armutsgefährdete soziale Gruppe in Deutschland: Bei 43 % dieser Personen lag 2009 eine Armutsgefährdung vor. Zum Vergleich: In allen Haushalten mit Kindern betrug die Armutsgefährdungsquote 14,6 %. 
Hier geht es zu der Erhebung des Statistischen Bundesamts als PDF-Dokument. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Armutsgefährdet gilt, wer nach Einbeziehung staatlicher  Transferleistungen ein Einkommen von weniger als 11.278 Euro im Jahr  beziehungsweise 940 Euro monatlich zur Verfügung hat. Dies waren nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Jahr 2009 15,6 % der Bevölkerung Deutschlands. Damit blieb das Armutsgefährdungsniveau gegenüber dem Jahr 2008 (15,5 %) fast konstant. 
Die EU-weit vergleichbare Erhebung LEBEN IN EUROPA stellt die amtlichen Sozialindikatoren zu Armut und sozialer Ausgrenzung für Deutschland bereit. 
Am stärksten sind nach wie vor arbeitslose Menschen armutsgefährdet. Im Jahr 2009 waren mehr als sieben von zehn Arbeitslosen (70,3 %) davon betroffen, unter den Erwerbstätigen war es dagegen nur etwa jede/r Vierzehnte (7,2 %). Neben Arbeitslosen sind Personen in Haushalten von Alleinerziehenden die am stärksten armutsgefährdete soziale Gruppe in Deutschland: Bei 43 % dieser Personen lag 2009 eine Armutsgefährdung vor. Zum Vergleich: In allen Haushalten mit Kindern betrug die Armutsgefährdungsquote 14,6 %. 
<link http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/WirtschaftStatistik/WirtschaftsrZeitbudget/LEBENEUROPA2009122010,property=file.pdf _blank external-link-new-window "Zum Download der Erhebung von DESTATIS">Hier</link> geht es zu der Erhebung des Statistischen Bundesamts als PDF-Dokument.<br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Info-DVD erläutert den &quot;Boys'Day&quot; einem Fachpublikum</title>
			<link>http://www.frauen-berufsperspektive.de/922.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2008</link>
			<description>Im Gegensatz zum etablierteren Zukunftstag für Mädchen, dem Girls'Day, gibt es den Boys’Day für neue Perspektiven in der Berufs- und Lebensplanung für Jungs erst seit Kurzem.  Im Jahr 2012 finden beide &quot;Tage&quot; am 26. April 2012 statt.  
Das Projekt Boys'Day – Jungen-Zukunftstag wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Das Projekt wird vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. koordiniert.
Zeitgleich zur neu gestalteten Webseite unter www.boys-day.de ist die DVD &quot;Boys'Day - kurz erklärt&quot; erschienen. Diese erläutert anschaulich in kurzen Infofilmclips folgende Fragen:
Was ist überhaupt der Boys'Day?Wie können Jungen mitmachen?Wie können Eltern ihre Söhne unterstüzen?Wie können Sie und Ihre Organisation eine Boys'Day-Aktion anbieten?
Hier können Sie die DVD und viele Boys'Day-Aktionsmaterialien bestellen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Gegensatz zum etablierteren Zukunftstag für Mädchen, dem Girls'Day, gibt es den <b>Boys’Day</b> für neue Perspektiven in der Berufs- und Lebensplanung für Jungs erst seit Kurzem.&nbsp; Im Jahr 2012 finden beide &quot;Tage&quot; am 26. April 2012 statt.  
Das Projekt Boys'Day – Jungen-Zukunftstag wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Das Projekt wird vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. koordiniert.
Zeitgleich zur neu gestalteten Webseite unter <link http://www.boys-day.de/ _blank external-link-new-window "Zur Webseite des Boys Day">www.boys-day.de</link> ist die DVD &quot;Boys'Day - kurz erklärt&quot; erschienen. Diese erläutert anschaulich in kurzen Infofilmclips folgende Fragen:
<ul><li>Was ist überhaupt der Boys'Day?</li><li>Wie können Jungen mitmachen?</li><li>Wie können Eltern ihre Söhne unterstüzen?</li><li>Wie können Sie und Ihre Organisation eine Boys'Day-Aktion anbieten?</li></ul>
<link http://www.boys-day.de/Service_Material/Materialbestellung _blank external-link-new-window "Zur Webseite des Boys'Day">Hier</link> können Sie die DVD und viele Boys'Day-Aktionsmaterialien bestellen.<br /><br /><br /><br /><br /><br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Riskante berufliche Übergänge erfolgreich begleiten - Tagung des FCZB</title>
			<link>http://www.frauen-berufsperspektive.de/922.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1994</link>
			<description>Erfahrungen und Einsichten aus dem Modellprojekt &quot;Transnational Empowerment&quot; des Bundes-ESF Programms IdA stellt das FrauenComputerZentrumBerlin auf seiner Fachveranstaltung am 10.02.2012 vor.TeilnehmerIinnen der Fachveranstaltung lernen u.a. in einem lebendigen Dialog zwischen einer Kompetenzen-Beraterin von KOBRA und einer ehemaligen Projektteilnehmerin anschaulich den Ablauf eines auf Empowerment gerichteten Kompetenzenbilanzierungs-Coachings kennen.Ehemalige Teilnehmerinnen erzählen von ihren Erfahrungen mit den Auslandspraktika, ihrer individuellen Berufsfelderkundung, und wie sie die individualisierten Präsenz- und Online-Coachings  der pädagogischen Begleitung im Projekt wahrgenommen haben, schließlich wie sie die Projektteilnahme für ihr berufliches Fortkommen nutzen konnten.Das Evaluatorenteam mit Ortfried Schäffter (Institut für Erwachsenenbildung HU Berlin) stellt Thesen zur Bedeutung des Auslandsaufenthalts und der gewählten individuellen Beratungs- und  Begleitelemente als Bausteine zukunftsorientierter Bildungsformate vor.Diese Thesen werden gegen Ende der Veranstaltung im Kontext der Frage diskutiert, inwiefern sie transferierbare Anregungen für die bildungspolitische Herausforderung der pädagogischen Begleitung und individuellen Beratung für zunehmend unsichere Übergänge zwischen Ausbildung und Beruf geben können.Berufsbildungsexpertin Margrit Zauner wird mit ihrem kurzen Impulsbeitrag verdeutlichen, welche  Bedeutung qualitative Ansätze zur Förderung einer gelungenen Arbeitsmarktintgegration qualifizierter erwerbsloser Frauen in Berlin hat – als Ermöglichung individuell existenzsichernder Beschäftigung und als Beitrag zur einer nachhaltig wirkenden Fachkräftesicherung.Zum detailierten Ablauf der Veranstaltung gelangen Sie hier (Programm als PDF). </description>
			<content:encoded><![CDATA[Erfahrungen und Einsichten aus dem Modellprojekt &quot;Transnational Empowerment&quot; des Bundes-ESF Programms IdA stellt das FrauenComputerZentrumBerlin auf seiner Fachveranstaltung am <b>10.02.2012</b> vor.<br /><br />TeilnehmerIinnen der Fachveranstaltung lernen u.a. in einem lebendigen Dialog zwischen einer Kompetenzen-Beraterin von KOBRA und einer ehemaligen Projektteilnehmerin anschaulich den Ablauf eines auf Empowerment gerichteten Kompetenzenbilanzierungs-Coachings kennen.<br /><br />Ehemalige Teilnehmerinnen erzählen von ihren Erfahrungen mit den Auslandspraktika, ihrer individuellen Berufsfelderkundung, und wie sie die individualisierten Präsenz- und Online-Coachings&nbsp; der pädagogischen Begleitung im Projekt wahrgenommen haben, schließlich wie sie die Projektteilnahme für ihr berufliches Fortkommen nutzen konnten.<br /><br />Das Evaluatorenteam mit Ortfried Schäffter (Institut für Erwachsenenbildung HU Berlin) stellt Thesen zur Bedeutung des Auslandsaufenthalts und der gewählten individuellen Beratungs- und&nbsp; Begleitelemente als Bausteine zukunftsorientierter Bildungsformate vor.<br /><br />Diese Thesen werden gegen Ende der Veranstaltung im Kontext der Frage diskutiert, inwiefern sie transferierbare Anregungen für die bildungspolitische Herausforderung der pädagogischen Begleitung und individuellen Beratung für zunehmend unsichere Übergänge zwischen Ausbildung und Beruf geben können.<br /><br />Berufsbildungsexpertin Margrit Zauner wird mit ihrem kurzen Impulsbeitrag verdeutlichen, welche&nbsp; Bedeutung qualitative Ansätze zur Förderung einer gelungenen Arbeitsmarktintgegration qualifizierter erwerbsloser Frauen in Berlin hat – als Ermöglichung individuell existenzsichernder Beschäftigung und als Beitrag zur einer nachhaltig wirkenden Fachkräftesicherung.<br /><br />Zum detailierten Ablauf der Veranstaltung gelangen Sie <link http://www.fczb.de/fileadmin/files/docs/fachveranstaltung_berufliche_uebergaenge_30-11.pdf - external-link-new-window "Zum PDF-Download von der Webseite des FCZB">hier</link> (Programm als PDF). ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frauenprojekt TIO erhält Innovationspreis</title>
			<link>http://www.frauen-berufsperspektive.de/922.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1972</link>
			<description>Dem Qualifizierungs- und Beratungsprojekt Treff- und Informationsort für türkische Frauen TIO  wurde gerade  der Preis „Innovativstes Diversity Projekt“ verliehen. Der „Deutsche Diversity Preis, ausgelobt von Henkel, McKinsey und der Zeitung  “WirtschaftsWoche”, wurde diesen November erstmals ausgelobt. Die Mitarbeiterinnen von TIO e.V. freuen sich, dass ihr seit über 30 Jahren währender Einsatz durch die Verleihung des Preises bestätigt wird. Ziel des „Deutschen Diversity Preises“ ist es, herausragende Beispiele für praktizierte Vielfalt auszuzeichnen, um deren Wichtigkeit hervorzuheben und andere zur Nachahmung zu ermutigen.
Bei TIO holen Teilnehmerinnen ihre Schulabschlüsse nach, finden Ausbildungsplätze, bereiten sich für den Beruf vor und wagen den Schritt ins Arbeitsleben. TIO fördert Migrantinnen und ermöglicht ihnen, ihre Potentiale zu entdecken und diese in die Gesellschaft einzubringen.
Mehr Informationen zu TIO erhalten Sie hier.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dem Qualifizierungs- und Beratungsprojekt Treff- und Informationsort für türkische Frauen TIO&nbsp; wurde gerade  der Preis „Innovativstes Diversity Projekt“ verliehen. Der „Deutsche Diversity Preis, ausgelobt von Henkel, McKinsey und der Zeitung  “WirtschaftsWoche”, wurde diesen November erstmals ausgelobt. Die Mitarbeiterinnen von TIO e.V. freuen sich, dass ihr seit über 30 Jahren währender Einsatz durch die Verleihung des Preises bestätigt wird. Ziel des „Deutschen Diversity Preises“ ist es, herausragende Beispiele für praktizierte Vielfalt auszuzeichnen, um deren Wichtigkeit hervorzuheben und andere zur Nachahmung zu ermutigen.
Bei TIO&nbsp;holen Teilnehmerinnen ihre Schulabschlüsse nach, finden Ausbildungsplätze, bereiten sich für den Beruf vor und wagen den Schritt ins Arbeitsleben. TIO fördert Migrantinnen und ermöglicht ihnen, ihre Potentiale zu entdecken und diese in die Gesellschaft einzubringen.
Mehr Informationen zu TIO erhalten Sie <link http://www.tio-berlin.de/ _blank external-link-new-window "Zur Webseite von TIO">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie zu Zwangsverheiratung in Deutschland</title>
			<link>http://www.frauen-berufsperspektive.de/922.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1966</link>
			<description>Zum Thema Zwangsverheiratung gab es bislang nur wenige wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat deshalb die Studie &quot;Zwangsverheiratung in Deutschland - Anzahl und Analyse von Beratungsfällen&quot; in Auftrag gegeben. Bundesweit wurden erstmals die Erkenntnisse von Beratungseinrichtungen über von Zwangsverheiratung Bedrohte oder Betroffene erhoben und systematisch ausgewertet.  Für die Untersuchung wurden im Jahr 2008 insgesamt 3443 Fälle aus 830 Beratungsstellen erfasst. Rund 60 Prozent von ihnen drohte eine Zwangsehe, bei 40 Prozent war die Zwangsehe bereits vollzogen. Obwohl ein Teil der Betroffenen dabei mehrfach erfasst wurde (zwischen 14 und 43 Prozent), da sie mehrere Einrichtungen aufgesucht haben, gehen  ExpertInnen in diesem Bereich von einer großen Dunkelziffer aus.  Zentrale Ergebnisse der Studie sind:
In Deutschland sind überwiegend Menschen mit Migrationshintergrund im Alter zwischen 18 und 21 Jahren von Zwangsverheiratung bedroht und betroffen, in vielen Fällen haben sie die deutsche Staatsangehörigkeit. In erster Linie handelt es sich um Frauen und Mädchen, 30 Prozent von ihnen sind jünger als 17 Jahre.Zwangsverheiratung geht oft einher mit familiärer Gewalt. Zwei Drittel der Betroffenen haben schon als Kinder und Jugendliche Gewalt erlitten. Dabei steht psychische Gewalt an erster Stelle, gefolgt von körperlicher und sexueller Gewalt. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, dass sie körperlichen Angriffen ausgesetzt sind, um in die Ehe gezwungen zu werden, 27 Prozent wurden mit Waffen und sogar Mord bedroht.Auch Jungen und Männer sind von Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen (rund 6 Prozent der für die Studie erfassten Betroffenen). Für viele von ihnen unterscheiden sich jedoch die Konsequenzen sowie der Umgang mit Zwang von den betroffenen Frauen und Mädchen. Nur wenige Männer sehen sich als Opfer und thematisieren den Zwang. Daher suchen auch nur wenige männliche Betroffene Beratungsstellen auf, zumal spezialisierte Beratungsangebote fehlen. Diejenigen, die Beratung suchten, wurden ebenso wie Mädchen und Frauen massiv mit Gewalt bedroht.
Die Broschüre kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden (2,4 MB). </description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Thema Zwangsverheiratung gab es bislang nur wenige wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat deshalb die Studie &quot;Zwangsverheiratung in Deutschland - Anzahl und Analyse von Beratungsfällen&quot; in Auftrag gegeben. Bundesweit wurden erstmals die Erkenntnisse von Beratungseinrichtungen über von Zwangsverheiratung Bedrohte oder Betroffene erhoben und systematisch ausgewertet. <br />&nbsp;<br />Für die Untersuchung wurden im Jahr 2008 insgesamt 3443 Fälle aus 830 Beratungsstellen erfasst. Rund 60 Prozent von ihnen drohte eine Zwangsehe, bei 40 Prozent war die Zwangsehe bereits vollzogen. Obwohl ein Teil der Betroffenen dabei mehrfach erfasst wurde (zwischen 14 und 43 Prozent), da sie mehrere Einrichtungen aufgesucht haben, gehen  ExpertInnen in diesem Bereich von einer&nbsp;großen Dunkelziffer aus.<br />&nbsp; <br />Zentrale Ergebnisse der Studie sind:
<ul><li>In Deutschland sind überwiegend Menschen mit Migrationshintergrund im Alter zwischen 18 und 21 Jahren von Zwangsverheiratung bedroht und betroffen, in vielen Fällen haben sie die deutsche Staatsangehörigkeit. In erster Linie handelt es sich um Frauen und Mädchen, 30 Prozent von ihnen sind jünger als 17 Jahre.</li><li>Zwangsverheiratung geht oft einher mit familiärer Gewalt. Zwei Drittel der Betroffenen haben schon als Kinder und Jugendliche Gewalt erlitten. Dabei steht psychische Gewalt an erster Stelle, gefolgt von körperlicher und sexueller Gewalt. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, dass sie körperlichen Angriffen ausgesetzt sind, um in die Ehe gezwungen zu werden, 27 Prozent wurden mit Waffen und sogar Mord bedroht.</li><li>Auch Jungen und Männer sind von Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen (rund 6 Prozent der für die Studie erfassten Betroffenen). Für viele von ihnen unterscheiden sich jedoch die Konsequenzen sowie der Umgang mit Zwang von den betroffenen Frauen und Mädchen. Nur wenige Männer sehen sich als Opfer und thematisieren den Zwang. Daher suchen auch nur wenige männliche Betroffene Beratungsstellen auf, zumal spezialisierte Beratungsangebote fehlen. Diejenigen, die Beratung suchten, wurden ebenso wie Mädchen und Frauen massiv mit Gewalt bedroht.</li></ul>
Die Broschüre kann als <link http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Zwangsverheiratung-in-Deutschland-Anzahl-und-Analyse-von-Beratungsf_C3_A4llen,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf - external-link-new-window "Zum PDF-Download auf der BMFSFJ-Webseite">PDF-Dokument</link> heruntergeladen werden (2,4 MB). ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Logib-D geprüft - Auszeichnungen für Unternehmen</title>
			<link>http://www.frauen-berufsperspektive.de/922.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1952</link>
			<description>Vierundzwanzig Unternehmen aus Deutschland wurden mit dem Label &quot;Lo-gib-D geprüft&quot; ausgezeichnet. Die prämierten Betriebe haben mit dem Analysetool Logib-D des Bundesfamilienministeriums und einer anschliessenden Beratung ihr Vergütungssystem auf mögliche Entgeltunterschiede bei den bei ihnen beschäftigten Frauen und Männer untersucht. Ziel ist es, eine faire Bezahlung der MitarbeiterInnen sicherzustellen. Das Bundesfamilienministerium bietet weitere Beratungen zu Logib-D an. Die Frist für die nächste Bewerbungsrunde läuft bis zum 20. November 2011. Informationen und Anmeldung sind unter www.logib-d.de zu finden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vierundzwanzig Unternehmen aus Deutschland wurden mit dem Label &quot;Lo-gib-D geprüft&quot; ausgezeichnet. Die prämierten Betriebe haben mit dem Analysetool Logib-D des Bundesfamilienministeriums und einer anschliessenden Beratung ihr Vergütungssystem auf mögliche Entgeltunterschiede bei den bei ihnen beschäftigten Frauen und Männer untersucht. Ziel ist es, eine faire Bezahlung der MitarbeiterInnen sicherzustellen. Das Bundesfamilienministerium bietet weitere Beratungen zu Logib-D an. Die Frist für die nächste Bewerbungsrunde läuft bis zum 20. November 2011. Informationen und Anmeldung sind unter <link http://www.logib-d.de/ _blank external-link-new-window "Zur Webseite von Logib-d.de">www.logib-d.de</link> zu finden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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