Zunehmende Digitalisierung gilt als ein Haupttreiber von Weiterbildung

Frau vorm Computer

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Die aktuelle Befragung von Expertinnen und Experten durch das Institut für Betriebliche Bildungsforschung (IBBF) zur beruflichen Weiterbildung in Berlin und Brandenburg ergab, dass die Digitalisierung der Arbeitswelt Hauptmotor des zukünftigen Weiterbildungsbedarfs ist.

Durch die Digitalisierung werden neue Anforderungen sowohl an die Qualifizierung als auch an die Arbeitsgestaltung gestellt. Die Befragten erwarten dabei eine wachsende Flexibilisierung von Arbeitsplätzen und Arbeitsumgebungen und  als Konsequenz daraus entstehende Anforderungen für noch mehr selbstverantwortliche Arbeit.

Unternehmen erwarten bei der Bewältigung der betrieblichen Weiterbildungsanforderungen vor allem Hilfe von externen Bildungsanbietern. Diesen wird auch eine hohe Kompetenz zur Qualifizierungsberatung von KMU zugeordnet, ebenso wie spezialisierten BildungsberaterInnen. Insgesamt wurde auch deutlich, dass sich auch das Weiterbildungspersonal in den Bildungsinstitutionen und in den Unternehmen sich für diese Entwicklungen weiter professionalisieren muss.

Eine 25-seitige Zusammenfassung der Ergebnisse "Berufliche Weiterbildung in Berlin und Brandenburg - Herausforderungen und Entwicklungstrends" können Sie als PDF-Dokument  herunterladen.