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Aufstieg 40+ – Karriere-Coaching für Menschen ab 40

Das Netzwerk Chancen wurde 2016 von Natalya Nepomnyashcha in Berlin gegründet, unterstützt seitdem gezielt Menschen aus nicht-akademischen oder finanziell schwächeren Verhältnissen beim sozialen Aufstieg – sowohl junge (18–39 Jahre) als auch im Rahmen von „Aufstieg 40+“ ältere Bewerber*innen ab 40 Jahren.

Bild: RAEng_Publications - Pixabay

Was bietet das Karriere-Coaching „Aufstieg 40+“?

„Aufstieg 40+“ vom Netzwerk Chancen bietet Menschen ab 40 aus benachteiligten Hintergrundlagen kostenloses Coaching, Mentoring und Events für ihren nächsten beruflichen Entwicklungsschritt. Viele Menschen über 40 bleiben trotz Berufserfahrung von Karrierechancen ausgeschlossen, weil ihnen Netzwerkkontakte, Selbstbewusstsein oder Informationen fehlen. „Aufstieg 40+“ setzt hier an – mit praxisorientierter Unterstützung zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.

Gefördert wird das Programm u. a. von der Stiftung Mercator GmbH.

Angeboten werden

  • Kostenlose Coachings & Workshops
  • Tandem-Mentoring durch erfahrene Professionals
  • Exklusive Events zum Netzwerken
  • Bewerbungschecks (z. B. Lebenslauf, Interviewtraining)
  • Kontaktvermittlung zu Unternehmen

Für wen ist das Programm gedacht?

Das Coaching ist für Menschen ab 40 Jahren, die in finanzschwachen oder nicht-akademischen Familien aufgewachsen sind. Die Teilnehmer*innn sollten sicher in der deutschen Sprache sein, da das Programm auf Deutsch durchgeführt wird.

Ablauf / Teilnahme

Füllen Sie das das Formular mit Angaben zur sozialen Herkunft und Motivation auf der Netzwerk-Website aus. Im Anschluss bekommen Sie eine Bestätigung per E-Mail mit einem Link zur Abschlussbewerbung. Die ausgewählten Teilnehmer*innen erhalten dann Einladungen zu den Angeboten und Events. 

Mehr Informationen: www.netzwerk-chancen.de 

Übrigens gibt es das Buch von Natalya Nepomnyashcha (mit Naomi Ryland) “Wir von unten: Wie soziale Herkunft über Karrierechancen entscheidet | Diskriminierung von sozialen Aufsteiger:innen – und wie wir sie stoppen können ... leben wollen” in der Präsenzbibliothek bei unserem Netzwerk-Partnerprojekt BERIT.