In Deutschland sind derzeit rund 116.500 Studierende in einem Studiengang mit Psychologiebezug eingeschrieben.
Dazu zählen sowohl klassische Psychologiestudiengänge an Universitäten als auch Angebote wie Wirtschaftspsychologie an Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die Auswertung zeigt, dass das Studienfeld in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen ist und regional große Unterschiede bei den Studienangeboten bestehen.
Nach Angaben des CHE bieten inzwischen rund drei Viertel der Hochschulen bereits die reformierten Studiengänge an, die für die Ausbildung zur Psychotherapeut*in erforderlich sind. Für Studieninteressierte lohnt sich dennoch ein genauer Blick auf den Studiengang, da nicht jedes Angebot die Voraussetzungen für den weiteren Berufsweg erfüllt.
Broschüre "CHE kurz + kompakt – Psychotherapie studieren“
Die Publikation beantwortet auf sieben Seiten die wichtigsten Fragen rund um den Studienweg. Erläutert wird, welche Voraussetzungen ein Studiengang erfüllen muss, damit Absolvent*innen später die psychotherapeutische Weiterbildung absolvieren können. Außerdem warnt sie vor einem häufigen Irrtum: Ein zulassungsfreies Psychologiestudium im Ausland kann den Weg in den Beruf unter Umständen versperren.
Ergänzt wird die Broschüre durch Checklisten, weiterführende Links und Karten die zeigen, welche Hochschulen bereits die neuen polyvalenten – also für verschiedene berufliche Wege geeigneten – Psychologiestudiengänge anbieten.
Die Broschüre "CHE kurz + kompakt – Psychotherapie studieren“ steht kostenlos als PDF zum Download bereit.